gefunden im Freiclub
Hallo Gemeinde.
Im Januar hatte ich anläßlich einer Tagung in Bad Neuenahr wieder das Vergnügen mit Isabel. Über ihre erotischen Fähigkeiten zu berichten hieße “Wasser in den Fluss zu schütten”, denn diese sind hinlänglich bekannt. Über was ich heute berichten will ist die Faszination und die Wärme, die von dieser wundervollen Frau ausgeht. Wie oder an was aber macht man Faszination fest – ohne subjektiv zu wirken, da man in Erwartung des Kommenden sowieso schon leicht “Balla” ist ? Oder ist die Faszination einer Frau generell subjektiv ? Nein, nein, nicht bei Isabel. Sie betrat das recht sterile Hotelrestaurant, wo ich auf sie wartete. Dezent und doch erregend gekleidet präsentierte sie ihre traumhafte Erscheinung mit einer legeren Selbstverständlichkeit und doch um ihre Wirkung wissend. Augenblicklich veränderte sich alles. Die Farben der Umgebung, die Raumtemperatur, die Aufmerksamkeit der Kellner, die Blicke der anderen Gäste. Eben noch ein Single “ohne Bedeutung”, hatte ich plötzlich eine bezaubernde Begleitung an meiner Seite und war um ein vielfaches “aufgewertet”. Amüsiert beobachtete ich die Beflissenheit eines Kellners, der Isabel mit strahlendem Blick die Vorzüge des Salatbuffets näher brachte und dabei in ihr Dekolleté fiel.
Ein Jahr war es her, dass ich Isabel zuletzt gesehen hatte – unser erstes Treffen. Jetzt saßen wir da, redeten und sie wusste noch alles, konnte sich an alle Gesprächsthemen erinnern, die wir vor einem Jahr hatten und half mir (!!) auf die Sprünge, wenn mir Details entfallen waren – sie, die viele Männer im Verlaufe eines Jahres trifft und sicherlich zahllose mehr oder weniger interessante Gespräche führt. Das hat mich fasziniert und das ist es auch, was ich mit Wärme meine – sie hat mich als Mensch wahrgenommen, hat unsere wunderbare Kommunikation von damals bewahrt und nahtlos dort angeknüpft, wo wir vor 12 Monaten aufgehört haben. Das geht weit über “normalen” Paysex hinaus rührt neben meinem Körper vor allem mein Herz, in welches ich sie fest geschlossen habe.
Auf dem Weg ins Hotelzimmer durch die Lobby fiel es mir sehr schwer, meine Hände von ihr zu lassen und durch die sich schließende Fahrstultür konnte ich den Blick des Portiers erhaschen – eine bemerkenswerte Mischung aus Neid, Gier und Frust, natürlich mit der gebotenen Contenance
In den nächsten gut 2 Stunden durfte ich Isabel mit allen Sinnen genießen und ich hoffe inständig, dass es nicht wieder ein Jahr dauert, bis ich für diesen erotischen Engel
Zeit finde…..
Seufz,
Euer Stanley
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ach stanley…. danke für deinen wunderschönen bericht! es war wirklich ein ganz bezaubernder abend mit dir! und ich hoffe wirklich sehr, dass wir uns das nächste mal ein ganz kleines bisschen schneller wiedersehen! ich lerne übrigens fleißig hessisch und höre mir deine cd manchmal im auto an! verrückte songs!!! grins:-))
knutsch dich,
deine isabel:-)