Ich gehe jetzt nach unten und empfange unseren Gast. Bis gleich Prinzessin!“ Mit einem Luftküsschen in meine Richtung, schließt Anna-Lena die Zimmertür hinter sich. Ich bin jetzt alleine in dem abgedunkelten, kerzenlicht-durchtränkten Raum. Der verschluckte Schuh liegt, wie vermutet unter dem großen, weißen Sofa. Ich fixiere das Riemchen des zweiten, zierlichen 15-Zenimeter-Lack-Pumps um meine schmale, linke Fußfessel und streiche mit beiden Händen sanft und langsam über die hauchdünnen, schwarzen Strumpf-Nylons, von unten nach oben meine festen, schlanken Beine entlang. Ich stelle mich an das Ende des Raumes, weit weg, mit dem Rücken von der Eingangstür gewendet. Ich schließe wieder meine Augen. Die ruhige Musik strömt durch meinen Kopf. Meine Hüften beginnen sich wieder rhythmisch zu wiegen. Das hauchdünne, durchsichtige Kleidchen, dessen Saum noch gerade über meine kleinen, wohlgeformten Pobacken endet, schmiegt sich eng um meinen kurvigen Körper und streichelt meine zarte, warme Haut. Mit einem zufriedenen Lächeln greife ich mir selber zärtlich in den Nacken und streife liebevoll über meine prallen Brüste bis hinunter zu meinem Schoß. Er fühlt sich heiß an und er wird immer feuchter: „Mmmmhhh…“ Ich höre nur noch die Musik und bemerke nicht, dass eine vollbusige, wunderschöne Frau mit endlos langen Beinen auf hohen High-Heels, gekleidet in einem Nichts aus feinster, schwarzer Spitze und ein großer, kräftiger Mann, mit einem immer tiefer werdenden Atem und einem immer härter werdenden Schwanz seit einer kurzen Weile nur noch eine handbreit hinter mir stehen…”
10. Februar 2010
Kategorien: Berichte . Tags:Bericht, erotische Geschichte . Autor: Isabel Maerz . Kommentare: Hinterlasse einen Kommentar